Radeln and Rollern

 

Sicher mit Rad oder Roller in die Schule

In Österreich wird jedes fünfte Kind mit dem Auto in die Schule gebracht.

Mit dem Projekt „Radeln und Rollern“ will die Wiener Gesundheitsförderung Schülerinnen und Schüler unterstützen, aktiv und sicher mobil zu sein bzw. zu werden. So werden nicht nur die tägliche Bewegung der Kids und ihre Fähigkeit sich im Straßenverkehr zurechtzufinden gefördert, sondern auch das Verkehrschaos vor den Schulen und die Umweltbelastung eingedämmt.

Unsere Schule nimmt an diesem Projekt mit 3 Klassen teil. Wir freuen uns sehr, wenn wir unter allen aktuellen Sicherheitsauflagen zu Covid-19 endlich losstarten dürfen.

Angeboten werden Workshops, die unsere Schüler*innen für den Verkehr sensibilisieren, Übungen, die auf Fahrräder und Roller fokussieren, Umfeldanalysen, Schulwegbegleitungen für Familien sowie unterstützende Materialien für Lehrkräfte.

Das Konzept wird an insgesamt vier Wiener Schulen im 8., 16., 17., und 18. Bezirk für Klassen der 5. und 6. Schulstufe umgesetzt. Das Besondere ist, dass neben den Jugendlichen auch die Familien sowie das Lehr- und Betreuungspersonal einbezogen werden.

„Radeln und Rollern“ ist ein Projekt der Wiener Gesundheitsförderung und wird mit dem Verein Schulterblick umgesetzt sowie vom Fonds Gesundes Österreich gefördert. Es wird von der Universität Wien – Zentrum für Sportwissenschaft und Universitätssport evaluiert

Kontakt

Maria Wiesinger, MA | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.wig.or.at/RadelnRollern
aktive-mobilitaet.at


Koordination an der Mittelschule Schop79: Thomas Schadinger

Tel: 06508228087 

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

RÜCKBLICK DER PROJEKTKLASSE

 

4B

 

In der letzten Schulwoche ist Zeit für einen Rückblick auf die vier schönen, aufregenden Schuljahre, die ich in der Schop79 in meiner Projektklasse erlebt habe. Es gab viele Höhepunkte, an die ich mich gerne erinnere und so wie alle Mitschüler*innen meine Stärken entdeckt und ausgebaut. Die Liebe zu den Sprachen und zum Schreiben, die ich schon mitgebracht habe, ist noch größer geworden. Ich habe viele Texte auf Deutsch und meiner Muttersprache Serbisch geschrieben und meine Lehrerin Frau Reißner, hat sie in einer Mappe gesammelt. Besonders das Gedichteschreiben hat mir immer großen Spaß gemacht. Hier findet ihr eines meiner ersten „Werke“, ein Elfchen über einen heißen Sommertag. Den europäischen Tag der Sprachen (2015, 2016, 2017, 2018) haben wir mir unserem Muttersprachlehrer Herr Yilmaz und und unseren Muttersprachenlehrerinnen Maja Jurcic jedes Jahr mit Aktionen und sogar die Lesungen im Buch Cafe Melange gefeiert. Auf den Film über die Lieblingsbücher der Kindheit in mehreren Sprachen, den ein Schülerteam ganz alleine gedreht hat, sind wir besonders stolz.

Das Filmen und Filmemachen hat meine Klasse all die Schuljahr begleitet. Wir begannen mit Trickfilmen und konnten in einigen Filmworkshops das „Filmhandwerk“ erlernen. Zwei unserer Kurzfilme, die wir mit dem Team von Zeitimpuls im Wettbewerb der Wiener Bezirke mit Handykameras gedreht haben, kamen ins Finale des Shortfilm Festivals und wurden im Metro Kinokulturhaus auf der großen Leinwand gezeigt (18. Juni 2019).

Hier findet Ihr unseren ausgezeichneten Film.

Togehter2019Finale

Foto: Preisverleihung im Metro Kulturhaus (Copyright: Team Zeitimpuls)

Roberta – Mädchen erobern Roboter

RobertaWorkshop

Technik macht auch Mädchen Spaß: Bauen, Programmieren und Betrieb nehmen des Roboters waren ein spannendes Erlebnis.

Bilder und Videos: Maria Höller

Klassen: 1B und 3C

Links zu den weiteren Fotos

Video 1

Video 2